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TalkingParents im Überblick: Kosten, Funktionen und Alternativen

Co-Parenting-App aus den USA mit dokumentierten Nachrichten, Anrufen und Zahlungen; seit 30. März 2026 nur noch mit Abo.

TalkingParents auf einen Blick

Anbieter
Monitored Communications LLC (USA)[2]
Kostenlos nutzbar
Nein, seit 30.03.2026 nur mit Abo; 30 Tage Test[1]
Preis
7, 16 oder 32 US-Dollar im Monat (Essentials, Enhanced, Ultimate)[1]
Wer zahlt
Jeder Elternteil hat einen eigenen Tarif[1]
iOS / Android / Web
ja / ja / ja[1]
Deutsche Oberfläche
Keine Angabe; die Website gibt es nur auf Englisch[1]
Daten laut Anbieter
Von uns nicht geprüft
Schulferien Österreich
Keine Angabe[1]
Unterhaltsrechner Österreich
Keine Angabe[1]
Ausgaben teilen
Zahlungen über die App mit 2 bis 4 % Gebühr[1]
Hilfe beim Ton
Sentiment Scanner und Writing Assist nur im Ultimate-Tarif[1]

Was gut ist

  • Nachrichten, gemeinsamer Kalender, Infobibliothek und Journal in allen Tarifen.
  • Dokumentierte Anrufe und Zahlungen direkt in der App.
  • Unbegrenzte PDF-Protokolle ab dem Enhanced-Tarif.
  • Gebührenbefreiung bei finanzieller Not oder für Betroffene häuslicher Gewalt.

Was man wissen sollte

  • Seit 30. März 2026 gibt es keinen kostenlosen Tarif mehr.
  • Preise in US-Dollar; jeder Elternteil hat einen eigenen Tarif.
  • Die Website gibt es nur auf Englisch, Funktionen für Österreich nennt der Anbieter nicht.
  • Hilfe beim Ton gibt es nur im teuersten Tarif um 32 US-Dollar im Monat.

Für wen passt TalkingParents?

Für englischsprachige Familien mit Bezug zu den USA.

TalkingParents oder Zweiheim?

Dieselben Punkte nebeneinander. Zweiheim ist unser eigenes Angebot.

TalkingParentsZweiheim
Kostenlos nutzbarNein, seit 30.03.2026 nur mit Abo; 30 Tage TestJa: Unterhaltsrechner, Kalender, Nachrichten, Ausgaben 50/50
Preis7, 16 oder 32 US-Dollar im Monat (Essentials, Enhanced, Ultimate)Premium 4,90 €/Monat, vorher 30 Tage gratis ohne Kreditkarte
Wer zahltJeder Elternteil hat einen eigenen TarifEin Abo gilt für beide Elternteile
iOS / Android / Webja / ja / janein / nein / ja: Web-App, am Handy als App installierbar
Deutsche OberflächeKeine Angabe; die Website gibt es nur auf EnglischJa, nur Deutsch
Daten laut AnbieterVon uns nicht geprüftDaten werden in der EU (Frankfurt) gespeichert, DSGVO-konform.
Schulferien ÖsterreichKeine AngabeJa, alle neun Bundesländer
Unterhaltsrechner ÖsterreichKeine AngabeJa, Prozentsatzmethode, gratis
Ausgaben teilenZahlungen über die App mit 2 bis 4 % GebührJa: 50/50 gratis; Belege, eigene Aufteilung, Bestätigung und Saldo im Premium
Hilfe beim TonSentiment Scanner und Writing Assist nur im Ultimate-TarifKI-Ton-Check auf Knopfdruck und 30 Minuten Bedenkzeit (Premium)

TalkingParents passt besser, wenn …

Für englischsprachige Familien mit Bezug zu den USA.

Wo Zweiheim schwächer ist

  • Keine App im App Store oder bei Google Play. Zweiheim läuft im Browser und lässt sich am Handy als App auf den Startbildschirm legen.
  • Nur auf Deutsch und auf Österreich ausgerichtet. Für Deutschland oder die Schweiz rechnet der Rechner nicht.
  • Zweiheim ist neu und hat noch keine Bewertungen in App-Stores.

Häufige Fragen zu TalkingParents

Ist TalkingParents noch kostenlos?

Nein. Laut Preisseite braucht man seit 30. März 2026 ein bezahltes Abo. Eine Gebührenbefreiung ist bei finanzieller Not oder für Betroffene häuslicher Gewalt möglich.

Was kostet TalkingParents?

Essentials 7, Enhanced 16 und Ultimate 32 US-Dollar im Monat, jeweils mit 30 Tagen Test. Beide Eltern können unterschiedliche Tarife haben.

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Unterhaltsrechner, Kalender, Nachrichten und Ausgaben 50/50 sind dauerhaft gratis. Premium testen Sie 30 Tage ohne Kreditkarte.