Pendelkinder Erfahrungen & Test 2026
Pendelkinder gehört zu den bekanntesten Co-Parenting-Apps im deutschsprachigen Raum. Doch wie gut ist die App wirklich — und was fehlt für österreichische Eltern?
Pendelkinder auf einen Blick
Pendelkinder ist eine deutschsprachige Co-Parenting-App mit Fokus auf den Umgangskalender. Die App bietet einen geteilten Kalender, einen Messenger ohne Emojis, eine Kontaktverwaltung und einen Dokumentenupload.
7 Tage kostenlos testen, dann einmaliger Kauf von €9,99 pro Elternteil.
Vorteile & Nachteile von Pendelkinder
Vorteile
- Deutschsprachige Oberfläche
- Einmaliger Kaufpreis (kein Abo)
- Bewusst sachlicher Messenger ohne Emojis
- Einfache Dokumentenverwaltung
Nachteile
- Kein Unterhaltsrechner
- Keine Berechnung nach österreichischem Recht
- Keine Ausgabenverwaltung oder Kostenteilung
- Jeder Elternteil zahlt einzeln €9,99
- Keine Bedenkzeit-Funktion bei Nachrichten
- Kein gerichtstauglicher PDF-Export
- Keine österreichischen Schulferien
Pendelkinder im Detail
Pendelkinder wurde in Deutschland entwickelt und konzentriert sich auf das Wesentliche: einen geteilten Kalender für getrennte Eltern. Die App ist bewusst schlicht gehalten — der Messenger verzichtet sogar auf Emojis, um eine sachliche Kommunikation zu fördern.
Der Kalender zeigt Betreuungszeiten, Übergaben und Termine übersichtlich an. Dokumente wie Schulzettel oder Einladungen können hochgeladen und geteilt werden. Kontakte von Ärzten, Lehrern und Trainern lassen sich zentral speichern.
Was Pendelkinder jedoch nicht bietet: einen Unterhaltsrechner, eine Ausgabenverwaltung oder gerichtstaugliche Dokumentation. Für österreichische Eltern fehlen zudem die Schulferien nach Bundesland und jeglicher Bezug zum österreichischen Familienrecht.
Der einmalige Kaufpreis von €9,99 klingt zunächst günstig — allerdings muss jeder Elternteil einzeln zahlen. Bei Zweiheim.at deckt ein einziges Abo beide Elternteile ab.
Pendelkinder vs Zweiheim.at — Funktionsvergleich
| Funktion | Zweiheim.at | Pendelkinder |
|---|---|---|
| Unterhaltsrechner (Prozentsatzmethode) | ||
| Betreuungskalender | ||
| Strukturierte Nachrichten | Basis (ohne Emojis) | |
| Ausgabenverwaltung | ||
| PDF-Export (gerichtstauglich) | ||
| DSGVO-konform / EU-Server | ||
| Österreichisches Familienrecht | ||
| Bedenkzeit vor dem Senden | ||
| SHA-256 Audit Trail | ||
| Ein Abo für beide Eltern | ||
| Schulferien nach Bundesland | ||
| PWA (kein App Store nötig) | ||
| Kostenloser Einstieg | 7 Tage Testversion | |
| Preis | ab €0 / €4,90 pro Monat | €9,99 einmalig pro Elternteil |
Fazit: Ist Pendelkinder die richtige Wahl?
Pendelkinder ist eine solide Kalender-App für getrennte Eltern in Deutschland. Für österreichische Familien fehlen jedoch zentrale Funktionen: kein Unterhaltsrechner nach der Prozentsatzmethode, keine Ausgabenverwaltung und keine österreichischen Schulferien. Zweiheim.at wurde speziell für das österreichische Familienrecht entwickelt und bietet all diese Funktionen in einer App — mit einem Abo für beide Elternteile.
Weitere Vergleiche
Alle ansehenHäufige Fragen zu Pendelkinder
Ist Pendelkinder kostenlos?
Pendelkinder bietet eine 7-tägige Testversion. Danach kostet die App einmalig €9,99 — allerdings pro Elternteil, also insgesamt €19,98 für beide.
Hat Pendelkinder einen Unterhaltsrechner?
Nein, Pendelkinder bietet keinen Unterhaltsrechner. Für die Berechnung nach der österreichischen Prozentsatzmethode benötigen Sie eine Alternative wie Zweiheim.at.
Funktioniert Pendelkinder in Österreich?
Die App funktioniert technisch in Österreich, bietet aber keine österreichischen Schulferien, keine Berechnung nach österreichischem Recht und keinen Bezug zum österreichischen Familienrecht.
Was ist die beste Alternative zu Pendelkinder in Österreich?
Zweiheim.at wurde speziell für österreichische Eltern entwickelt und bietet neben dem Betreuungskalender auch einen Unterhaltsrechner nach der Prozentsatzmethode, Ausgabenverwaltung und strukturierte Kommunikation — inklusive österreichischer Schulferien nach Bundesland.